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Liebe Familie, Freunde und Bekannte, dieser Bericht richtet sich weniger an euch, als an die Globetrotter, die mit dem Womo von Südamerika nach Zentralamerika unterwegs sind und Anhaltspunkte für einen Transfer suchen.
Trotzdem kann es interessant sein zu erfahren, welche Unbilligkeiten man freiwillig und aus Freude am Reisen auf sich nimmt.
In diesem Sinne versuchen wir, den chronologischen Ablauf des Transfers aufzuzeichnen.
01 Grundsätzliches zur Landverbindung zw. Süd- und Mittelamerika
Bereits vor dem Start zu einer Südamerikatour muss man sich im klaren sein, wie man fahren will. Grundsätzlich muss jeder Globetrotter, der von Süd- nach Nordamerika oder in umgekehrter Richtung fahren will wissen, dass es zwischen Süd- und Zentralamerika keine Straßenverbindung gibt. Der Darién-Gap, auf dem Isthmus von Panama, zwischen Kolumbien und Panamá gelegen, bildet eine für fast alle Transportmittel ein nicht zu überwindendes Hindernis. Nachfolgend zwei Auszüge aus der MS-Encarta.
Pan-American Highway, System von Hauptverkehrsstraßen, die Nord-, Mittel- und Südamerika von Alaska bis Feuerland miteinander verbinden.
Der nördliche Streckenabschnitt von Fairbanks in Alaska bis Dawson Creek in Kanada wird Alaska Highway genannt. In Mexiko und Mittelamerika heißt die Straße Carretera Interamericana (Inter-American Highway), in Südamerika Carretera Panamericana. Ein Abschnitt des Pan-American Highway, der so genannte Darién-Gap, ist unvollendet: Die Strecke von etwa 160 Kilometern, zumeist Dschungel, liegt zwischen Ostpanamá und dem Dorf Barranquillita im Nordwesten von Kolumbien. Dieses Gebiet ist auf panamáischer Seite Teil des Nationalparks Darién, der seit 1981 zum UNESCO Weltnaturerbe zählt. Über die Vollendung des Highways konnten sich Panamá und Kolumbien bislang nicht einigen. Microsoft ® Encarta ® 2007 © 1993-2006 Microsoft Corporation. Alle Rechte vorbehalten.
Darién (Nationalpark), im Südosten von Panamá gelegener, 5 970 Quadratkilometer großer Nationalpark, der sich jenseits der Staatsgrenze im kolumbianischen Nationalpark Los Katíos fortsetzt und von der UNESCO 1981 gleichzeitig als Biosphärenreservat und Weltnaturerbe ausgewiesen wurde.
In der durch Verkehrswege kaum erschlossenen Region ist der größte Tieflandregenwald an der pazifischen Küste Zentralamerikas erhalten geblieben. Das Waldgebiet, in dem auch mehrere Hundert Indianer noch nahezu unberührt von der westlichen Zivilisation leben, gilt als das von der Flora her vielfältigste Ökosystem im tropischen Amerika. Neben der biogeographischen Lage an der Nahtstelle zwischen der zentralamerikanischen Landbrücke und dem südamerikanischen Kontinent spielen Erdrutsche an den Hängen der bis fast 2 000 Meter hohen Gebirge für die ökologische Vielfalt eine wichtige Rolle. Sie reißen in das Pflanzenkleid Lücken, in denen sich dann inselartig neue Pflanzengemeinschaften und endemische Arten entwickeln können. Die Tierwelt des Nationalparks ist bisher nur wenig erforscht. Mehrere bemerkenswerte Arten sind jedoch nachgewiesen, z. B. der Mittelamerikanische Tapir, das größte Säugetier der amerikanischen Tropen, und das Capybara, das größte aller heute lebenden Nagetiere. Microsoft ® Encarta ® 2007 © 1993-2006 Microsoft Corporation. Alle Rechte vorbehalten.
Karte Darién-Gap
Man darf sich nicht von der wunderschönen Karte der MS-Encarta täuschen lassen, die eine Straßenverbindung aufzeigt. Es gibt keine Straße. Nach unbestätigten Gerüchten bezahlen die US Amerikaner ungeahnte Summen an die Anrainer, damit diese Verbindung verhindert wird, um den Drogentransport einzudämmen.
Es gibt etliche Reiselektüre, die Versuche beschreiben, mit dem Motorrad, Fahrrad oder auf dem Rücken eines Pferdes die Sümpfe zu überwinden. Wir haben bislang noch kein Buch in der Hand gehabt, das eine erfolgreiche Durchquerung beschreibt.
Für den Wohnmobilfahrer bleibt daher nur die Verschiffung übrig, wenn er nicht in Südamerika bleiben oder in Panamá umkehren möchte.
02 Die Alternativen
Man sollte schon bei der Reiseplanung die unterschiedlichen Möglichkeiten einer Verschiffung checken. Bislang hat man aufgrund von Globetrotterberichten geglaubt, dass die Verbindung von Ecuador (Manta) nach Panamá (Balboa) der einfachste und kostengünstige Transfer ist. An anderer Stelle des Berichtes gehen wir noch genau darauf ein.
Zur Klarstellung: Wir beschreiben hier den Transfer eines Wohnmobils mit einer Höhe über 2,20 m per ro/ro. Im Bericht wird nicht auf die Verschiffung per Container, oben offenem Container oder auf Flat eingegangen.
Es gibt unseres Wissen bislang zwei gesicherte Transportmöglichkeiten:
a) Die Agentur "Transoceanica" vermittelt den Transport über die chilenische Reederei CSAV von Manta nach Balboa. Es wird nur Fracht befördert.
03 Der Werdegang
Bereits auf der Überfahrt nach Buenos Aires haben wir Freunde gefunden, die schon im regen Kontakt mit der Agentur "Transoceanica" standen.
Die Ansprechpartner: Internet: www.transoceanica.com.ec
Herr H. Riebau: hriebau@transoceanica.com.ec (in Deutsch)
Frau Ana Trejo: atrejo@NAVECUADOR.COM.EC (in Spanisch und Englisch)
Reederei CSAV: www.csav.com
Durch regen Informationsaustausch hatten wir die Gewissheit, über diese Agentur auf jeden Fall nach Panama oder einen anderen zentralamerikanischen Hafen zu gelangen. Wir legten deshalb keinen gesonderten Wert auf einen vorzeitigen Kontakt, der im übrigen auch nichts gebracht hätte, da eine exorbitante Erhöhung der Frachtrate erst noch stattfinden sollte. b) Die Hornlinie bietet den Transport von Kolumbien (Cartagena) nach Panamá (Colón) an. Auf diesen Schiffen werden gleichzeitig auch Passagiere befördert.
Ungesichert sind Verbindungen mit der Reederei "Wallenius Wilhelmsen" ab Manta.
Wir haben die hier erteilten Ratschläge der umfassenden Information leider nicht beachtet. Im Vertrauen auf die gesicherte Verbindung Manta > Balboa haben wir nur noch die Verbindung ab Cartagena in Erwägung gezogen, weil man beim Transfer mit auf dem Schiff sein kann, aber aus damaliger Sicht aus Kostengründen verworfen. Das beschert uns jetzt den Scherbenhaufen, vor dem wir stehen.
Angemerkt sei, dass der deutsche Anbieter "Seabridge" in 2007 die von ihm vermittelte Südamerikatour über Cartagena abgewickelt hat. Leider behandeln der Veranstalter und die Reiseleitung die näheren Umstände der Verschiffung als Staatsgeheimnis. Vermutlich hofft man, über das Problem des Transfers Kunden zu binden!
17.07.2007 – Wir starteten die erste Anfrage an Transoceanica. Am gleichen Tag erhalten wir von Herrn Riebau die Mitteilung, dass ro/ro Schiffe monatlich, meist in der dritten Woche, von Manta abfahren.
18.07.2007 – Frau Ana Trejo teilt uns mit, dass ro/ro Schiffe Manta meist jeden Monat zw. dem 12. und 17. verlassen. Gleichzeitig bittet sie, dass wir die Maße des Womos mitteilen, damit sie die Frachtrate ermitteln kann.
18.07.2007 – Wir mailen die Maße L 7,57 x B 2,40 x H 3,35 m
18.07.2007 – Frau Trejo teilt mit, dass sie bei einer Höhe über 2,20 m die Frachtrate bei der Reederei erfragen muss.
16.09.2007 – Wir sind inzwischen in Ecuador in Cuenca und fragen an, ob und wann im November 2007 ein ro/ro Schiff fährt und wann wir buchen müssen. Wir fragen weiter, wann und wo wir die "Bill of Lading" (BL) bekommen und wo wir bezahlen müssen.
17.09.2007 – Frau Trejo teilt mit, dass am 17. Nov. ein Schiff in Manta abfährt. Zwei Tage vor Ankunft sind die Papiere auszustellen. Die Fracht ist im Büro in Manta zu bezahlen. Wenn das Schiff Manta verlassen hat, wird die BL ausgehändigt. Noch immer ist die Frachtrate nach zwei Monaten nicht klar. Frau Trejo sagt Klärung zu.
22.09.2007 – Unser Kühlschrank fällt aus. Wir bemühen uns erfolglos um Reparatur bzw. eine Kühlbox, die man Zigarettenanzünder betreiben kann. Wir entscheiden, schon im Oktober nach Panama zu verschiffen.
26.09.2007 – Wir fahren nach Kolumbien, da in den nächsten Tagen die Zollgenehmigung für das Womo abläuft. Wir telefonieren mit Ana Trejo, weil wir wissen müssen, wann im Oktober ein Schiff von Manta abfährt. Wir erhalten nur eine vage Antworte. Es sei nicht sicher, ob im Oktober ein Platz für uns verfügbar ist. Nähere Einzelheiten zur Frachtrate etc. würden mit mail übermittelt
28.09.2007 – Wir sind zurück in Quito und reklamieren die Bekanntgabe der Frachtrate.
29.09.2007 – Frau Trejo teilt uns folgendes mit:
According to yr car measures (7.57x2.40x3.35 mts) ocean freight would be as follows: Manta to Balboa o Puerto Caldera transit time: 3 days (+/- 1) frequency: one ro/ro sailing per month freight: usd 60/cbm + baf usd 7,49/cbm + THC Manta 2,85/cbm. uds 3,651.72 + baf usd 618.97 + usd 173.46 Self-propelled unit. freight conditions: ramp/ramp. Prepaid. cbm: cubic metric baf: subject to monthly change
Local costs usd 30.00 Bill of lading administration, usd 150.00 Customs Clearance, + usd 65.00 administration fee (12% VAT not included). Pls kinldy note updated October vessel schedule Departure Date Arrival Date Vessel Voyage Transit Time* 14/OCT/2007 16/OCT/2007 SINGA ACE 00005 2 You should be at Manta for preparing docs 2 working days before departure.
01.10.2007 – Wir reklamieren bei Herrn Riebau die Höhe der Frachtrate. ..." Bitte erlauben Sie uns aber, dass wir unsere Überraschung über die Höhe der Frachtrate zum Ausdruck bringen. Welche Gründe gibt es für eine solche exorbitante Steigerung? Wir listen auf:
Fracht: usd 3.651,72 Baf: usd 618,97 THC Manta usd 173,46 Bill of Lading usd 30,00 Customs Clearance usd 150,00 Adm. Fee usd 65,00 Total usd 4.689,15 + 12 % VAT
Diese Überraschung rührt daher, dass zwei befreundete Familien Anfang des Jahres ihre Wohnmobile mit Transoceanica nach Mittelamerika verschifft haben. Beide Paare berichteten uns, dass sie Frachtraten von jeweils ca. US$ 1.000 bezahlt haben...."
02.10.2007 – Wir sind inzwischen in Manta
02.10.2007 – Frau Trejo teilt uns mit, dass Herr Riebau in Urlaub ist. Weiter lesen wir, dass die Reederei CSAV im Juli 2007 die Frachtraten für Fahrzeuge über 2,20 m Höhe neu festgelegt hat. Eine Ermäßigung wird nicht gewährt. Davor sei pro Fahrzeug ein Stückpreis angesetzt worden. Deshalb sei bis Juli eine wesentlich billigere Rate berechnet worden.
02.10.2007 – Wir teilen Frau Trejo mit, dass wir am 14.10.07 den Truck ab Manta verschiffen wollen und bitten um die Ausstellung eines Vertrages und um die Angabe der Kontaktadresse des Büros in Manta.
03.10.2007 – Kontaktadresse in Manta: Av. 2da Edificio Banco del Pichincha Piso 9 offic 905 Phone # 593 ( 05 ) 2622018 / 2627442 PIC: Mr Luciano Valencia Cell # 099487023
Die Zollabwicklung ist am 10. Oktober 2007
04.10.2007 – Wir suchen das Transoceanica Büro in Manta auf. GPS: S00°56'46.5'' / W80°43'25.8'' Herr Luciano Valencia ist in Urlaub. Wir verhandeln mit Herrn Horatio Cantos A. (in Englisch). Celular # 593 ( 09 ) - 9487023
Das Schiff (SINGA ACE) hat Verspätung und wird nun für den 17.10.07 erwartet. Wir hinterlassen unsere Telefon Nummer. Man wird uns über die Termine informieren. Vermutlich wird die Zollabwicklung am 15.10.07 stattfinden können.
04.10.2007 – Wir suchen das Reisebüro Metropolitan in der 4. Avenue auf (zw. Calle 12 und 13) und sprechen mit Señora Juana. GPS: S00°56'46.6'' / W80°43'25.8'' Celular # 093883856 + 099053927 Frau Juana berät uns über Flüge nach Panama und Hotelunterkunft.
Flug Manta > Quito 93,00 US $ für 2 Personen Flug Quito > Panama 883,00 US $ für 2 Personen Hotel Panama 108,00 US $ für 2 Personen pro Übernachtung
Ab 05.10.07 Tägliche Status Überprüfung der SINGA ACE bei www.csav.com. Der Status der Abfahrt am 17.10.07 bleibt unverändert.
10.10.2007 Ana Trejo schickt eine mail (mit hoher Priorität) und bittet um folgende Angaben:
FULL NAME OF SHIPPER: FULL ADDRESS: CITY: COUNTRY: PASSPORT: PHONE:
FULL DESCRIPTION OF VEHICLE: MODEL : COLOUR : YEAR : CHASSIS : MARKS: WEIGHT: COPY PASSPORT
11.10.2007 Wir teilen Ana Tejo die Daten mit. Vom Pass haben wir Bilder, die wir als Anlage beifügen.
11.10.2007 Ana Trejo bestätigt den Erhalt der Daten.
11.10.2007 Anruf bei Transoceanica in Manta bei Horacio. Wir bekommen die Mitteilung, dass die SINGA ACE bereits am 16.10. in Manta ausläuft. Am 15.10. sei Luciano wieder im Büro, er würde dann mit uns alles regeln. Der neue Schiffstermin steht bei CSAV nicht im Internet und wurde nicht von Ana Trejo mitgeteilt.
12.10.2007 Feiertag in Manta
14.10.2007 Wir haben die Box vom Dach genommen und im Truck auf der Rückbank verstaut – ging bestens. Vorsorglich haben wir für den 15.10. ein Zimmer vorbestellt.
Eingang Hafen Manta
15.10.2007 Transoceanicas Hafenagent in Manta, Lucianoa, ist aus dem Urlaub zurück. Er eröffnet uns, dass die SINGA ACE erst am 18.10. Manta verlässt. Am 17.10. würde der Papierkram erledigt. Sollte sich etwas bis zum heutigen Büroschluss ändern, ruft er uns an.
Vessel Position, wie sie am 15.10.07 im Internet steht:
Vessel : SINGA ACE General Status : Sailing To MANTA, ECUADOR With Arrival Date 17/10/2007
Port Arrival Date Status Departure Date Status Voyage
SAN ANTONIO, CHILE 09/10/2007 Confirmed 11/10/2007 Confirmed IQUIQUE, CHILE 13/10/2007 Estimated 13/10/2007 Estimated CALLAO, PERU 15/10/2007 Estimated 15/10/2007 Estimated MANTA, ECUADOR 17/10/2007 Estimated 17/10/2007 Estimated BUENAVENTURA, COLOMBIA 18/10/2007 Estimated 18/10/2007 Estimated BALBOA, PANAMA 19/10/2007 Estimated 19/10/2007 Estimated
Das bedeutet, dass wir erst am 17.10. den Papierkram im Hafen erledigen werden. An diesem Tag ist das Hotel total ausgebucht. Einen kleinen Raum mit zwei Betten, gleich neben unserem Üpl., können wir trotzdem haben. Abfahrt 18.10. bedeutet Ankunft am 20.10. in Panamá. Ob wir das Womo an diesem Tag noch bekommen ist sehr fraglich. D.h., warten bis Montag, 22.10. So schleicht die Zeit dahin. Flug und Hotelbuchung Panamá muss auch noch erfolgen, denn wir wissen nicht, wann wir die Bill of Lading bekommen, ohne die wir nicht nach Panamá fliegen.
Wir sitzen auf einem komplett für die Verschiffung gepackten Womo. Entsorgt, nichts zu essen, alles bestens verstaut und versteckt. Wir müssen zum Einkauf zu Supermaxi.
16.10.2007 Am Spätnachmittag ruft Luciano an. Der Frachter soll am 18.10. abends Manta verlassen. Es reicht, wenn wir am 18.10. während des Tages den Truck in den Hafen bringen. Zur Klärung weiterer Fragen verabreden wir uns mit ihm für den 17.10., 14:30 Uhr, im Büro von Transoceanica.
17.10.2007 Wir treffen Luciano in seinem Büro bei Transoceanica. Der Frachter kommt am 18.10.07 bei 7:00 pm in Manta an. Es sind ca. 350 Autos zu laden, so dass die Beladung bis ca. 1:00 am dauert. Dann fährt er weiter. Er wird am Sonntag, 21.10., in Balboa sein. Luciano wird uns nicht in den Hafen begleiten. Er hat uns die Adressen vom Zoll etc. gegeben. Dann müssen wir alleine weiter finden. Ich finde das nicht besonders gut. Im Hafen kommt der Truck unter Verschluss. Dort müssen wir den Schlüssel abgeben. Wenn alle Autos geladen sind, kommt zum Schluss uns Womo dran. Wir könnten es selbst aufs Schiff fahren. Das wird aber sicherlich nach Mitternacht sein. Unter diesen Umständen verzichten wir. Wir haben heute schon bezahlt. 4.900,60 US $. Damit soll alles bezahlt sein! Evtl. noch 5 US $ Lagergebühr.
Die Bill of Lading bekommen wir am 19.10.07 Morgens ab 8:30 am.
Für Balboa haben wir folgende Adresse, um das Fahrzeug aus dem Hafen zu holen.
Agency Name: Norton Lilliy International Adress: Massonic Temple Bldg. 11. Street, Bolivar Ave., Cristobal Colon, P.O.Box 5017 Phone: 507 269 1445 Fax: 507 614 0292 E-mail: Emock@csyv.com, manager@norton-lilly.com TLX: 8569 / 8570 norlil pg Person in charge: Mr. Ernesto Mock
17.10.2007 Anschließend an den Besuch bei Luciano gehen wir zu Juana bei Metropolitan, um den Flug nach Panama-City zu buchen. Es läuft alles sehr umständlich ab. Wir sitzen mehr als 1 ½ Stunden bei Juana, bis wir die Tickets haben. Juana gibt sich sehr viel Mühe und führt mehrere Telefongespräche. Die Tickets komplizieren sich, weil wir mit DELTA fliegen wollen, um weitere Skymiles zu sammeln. Mit DELTA gibt es keinen Direktflug nach Panama-City. Wir müssten Quito > Atlanta > Panama-City fliegen. Auf diesen Flug verzichten wir.
Die Strecke Quito > Panama-City wird aber von COPA AIRLINES geflogen, die mit DELTA in einer Allianz verbunden ist. Der Flug kostet für uns 888 US $. Juana findet einen preiswerteren Flug von Quito > Panama > Cartagena. Also ein ganzes Stück weiter. Dieser Flug kostet für beide Tickets nur 635 US $, wobei auf dem Ticket ein anderer Betrag steht und deshalb eine kleinere Abweichung besteht. Der Flug nach Quito kostet 93 US $
Flugdaten: Manta > Quito – COPA AIRLINES Flug X8 411 19.10.2007 ab Manta 14:20 Uhr an Quito 15:00 Uhr
Quito > Panama-City – COPA AIRLINES Flug 828 21.10.2007 ab Ouito 16:11 Uhr an Panama-City 17:56 Uhr
Ein Hotel für Panama-City reservieren wir nicht. Der Flugplan nach Panama-City erfordert jedoch zwei Übernachtungen in Quito. Wir rufen Bruna bei Cometa Travel an. Es gibt für uns ein freies Zimmer. Nun ist nur noch für den 21.10. ein Hotel in Panama-City zu reservieren. Am späten Nachmittag bringt uns ein Hotelangestellter ein Fax von Ana Trejo. Wir sollen die gemeldeten Daten bestätigen. Wir mailen Zustimmung und fragen nach der Differenz bei der Rechnung. Am nächsten Tag erfahren wir, dass Luciano der Absender ist, weil er uns in dieser Sache anruft.
04 Ablauf der Verschiffung in Manta
18.10.2007 Luciano hat uns für die Aduana den Namen von Frau M. Velasco gegeben. Dort sollen wir vorsprechen.
Damit wir nicht mit dem Arbeitsbeginn um 8:30 am Probleme bekommen (die Angestellten sind nicht sehr pünktlich.....!) wollen wir erst um 9:00 am losfahren.
Um 9:15 am starten wir im Hotel und sind 10 Min später auf dem Parkplatz der Aduana. Der Pförtner gibt uns einen Anhänger für Besucher und schickt uns in Zi. 3 in den ersten Stock. Senora Velasco, ein gesetzte Dame im zu eng geratenem Kostüm (oder ist es der Bauch .....) sitzt am Computer. Sie ist informiert, denn sie fragt uns sofort, ob wir einen Camper nach Panama verschiffen wollen. Wir sollen uns bitte setzen und warten. Schräg hinter ihr, an der Schreibtischecke, (eine Beschreibung fast wie bei Honoré de Balzac) fädelt eine zweite Damen dicke Perlen auf eine Schnur. Die begonnene Kette wird der Senora um den Hals gelegt, um zu probieren, ob sie passt. Die Sonora ist nicht einverstanden. Inzwischen erscheint ein telf. herbeigerufener Mitarbeiter, der den Auftrag erhält, uns wieder ins Erdgeschoss zu bringen. Damit verlassen wir Senora Velasco, die in anderen Berichten freundlicher und hilfsbereiter geschildert wird.
In einem Büro rechts neben dem Eingang nehmen wir erneut Platz. Eine Dame begrüßt uns und als wir ihr erklären, dass wir kein Spanisch verstehen, vertieft sie sich erst in ihr Handy und dann in ihre Akten. Wir warten. Im Büro ein reger Mitarbeiterstrom. Dann fordert man von uns "Dokumente". Wir überreichen den Zollschein von der Grenze Kolumbien / Ecuador. Damit man auch den richtigen Fall bearbeitet, vergleicht man am Truck das Kennzeichen und die Fahrgestellnummer. Dann warten wir weiter. Inzwischen trifft ein weiterer Herr ein (wir nennen ihn fortan "unser Sachbearbeiter"). In seinem Windschatten eine junge Dame. Man macht uns das bekannte Fingerzeichen mit Daumen und Zeigefinger. "Einen kleinen Moment bitte warten!" Während wir warten, bekommen wir mit, dass eine Arbeitsplatzüberprüfung stattfindet. Dadurch ist unsere Abfertigung etwas schleppend. Dann geht es weiter. Unser Zolldokument wird von Hand zu Hand gereicht und wortreich kommentiert. Schließlich erhält es den Stempel und die Unterschrift für die Bestätigung der Ausreise. Jetzt müssten wir eigentlich von diesem Papier zwei Kopien besorgen. Unser Sachbearbeiter nimmt uns diesen Weg ab und besorgt die Kopien in einem anderen Büro.
Es ist 10:10 am, als er uns bittet, wir sollen ihm mit dem Truck zur Drogenkontrolle folgen. Jetzt geht es ins Hafengelände. Am Tor die Zerberusse, die Isi und Nik so zu schaffen gemacht haben. Dank unseres Sachbearbeiters sind wir einige Minuten später bei der Drogenkontrolle. Zwei junge, bewaffnete, gelangweilte Polizeibeamte, lassen uns mit offener Hecktüre rückwärts an die Rampe fahren. Einer springt in die Kabine zu einer kurzen Inspektion. Dann wird der Drogenhund aus seinem Kasten gelassen. Er springt freudig herum. Nur den Sprung von der Rampe in die Kabine, das macht er nicht. Ich muss noch dichter heranfahren. Dann wagt er vorsichtig den Sprung und schnüffelt in allen Ecken. Da wir wissen, dass er auch aufs Bett springt, hat Bruni dies abgedeckt. Nur der Hund will nicht ins Bett springen. Das ist ihm zu hoch. Endlich packt er es, über die Spüle ins Bett zu kommen. Er hört gar nicht auf zu schnüffeln, da er jetzt vom Bett auf den Boden springen soll. Er weigert sich vehement. Nur mit Mühe zieht und zerrt ihn der Beamte vom Bett, weil sich der Hund in den auf dem Bett liegenden Gartenstühlen verfangen hat. Endlich ist er draußen und tollt wieder durch die Gegend.
Es folgt eine weitere Inspektion der Schränke und des Kühlschrankes. Alle Türen muss ich öffnen. Schließlich ist man mit der Kontrolle fertig und eine der Kopien wird abgegeben. Wir erhalten das Original des Zolldokumentes (mit Ausreisestempel). Es ist inzwischen 10:25 am.
Hundert Meter weiter die nächste Kontrolle. Wieder werden Papiere ausgefüllt, Nummernschild verglichen und der Truck rundum besichtigt. Die Zerberusse nehmen ihre Aufgabe ernst. Dank unseres Sachbearbeiters verzichtet man auf meine Dokumente (Pass). Es geht weiter. Nun wird der Truck gewogen (wir müssen aussteigen). Er wiegt 5.720 kg !!!
Gleich danach der Eingang zum Lagerplatz. Es folgt eine akribische Zustandserfassung des Truck-Campers mit dem Innenraum des Trucks. Was alles vorhanden ist. Z.B. vier Gurte, vier Lautsprecherboxen etc. Die Schäden werden notiert. Schließlich fragt man noch nach einem Inventarverzeichnis für den Camper, das wir aber nicht haben. Nachdem etliche Formulare ausgefüllt und unterschrieben sind und von denen wir Durchschriften erhalten haben, belehrt man uns, dass wir an Hand dieser Unterlagen in Balboa den Truck-Camper checken sollen. Dann fahre ich den Truck quer über den Hof und stelle ihn ab. Hier stehen über 300 Chevrolet PKW für Venezuela, die die SINGA ACE mitnimmt. Der Schlüssel wechselt den Besitzer. Wir werden gefragt, ob wir den Truck selbst aufs Schiff fahren wollen. Wir lehnen dankend ab, denn nach Lucianos Hinweis kommt es erst um 8:30 Uhr pm an. Es wird als weit nach Mitternacht, bis wir aufs Schiff könnten.
Um 11:10 am verlassen wir nach knapp 2 Stunden, den Hafen ohne Truck. Es scheint, dass es tatsächlich weiter geht. Ich habe ein komisches Gefühl, ohne Womo zu sein. Bruni ist erleichtert. Rückblickend stellen wir fest, dass der Hafen überhaupt kein Stress war. Wir haben eigentlich nur gewartet, bis unserer Sachbearbeiter den nächsten Schritt ausgeführt hat. Wir wissen nicht, ob Luciano ihn bestellt oder die Aduana einen Mitarbeiter für uns abgestellt hat. Wir haben auch nichts mehr bezahlt.
19.10.2007 Vom Frühstückstisch (unter Palmendach) schauen wir durch den blauen Maschendrahtzaun zum Hafen. Dort liegt ein dicker Frachter! Ist es noch immer die SINGA ACE? Das wäre fatal. Es gäbe Probleme mit der Bill of Lading.
Mit dem Taxi fahre ich zum Büro von Transoceanica. Der Schreibtisch von Luciano ist noch leer. Horatio und die Sekretärin sind aber schon da. Von ihnen bekomme ich, gegen Unterschrift, das Original der Bill of Lading mit einigen Kopien. Horatio meint, dass der Truck mit auf dem Schiff sei!!! Es ist noch nicht 9:00 am, als ich zurück im Hotel bin. Auch das wäre erledigt. Wir können nach Panamá-City fliegen.
05 Empfang des Truck-Campers in Balboa
21.10.2007 Wir fliegen nach Panamá-City. Es ist Sonntag und früher Abend. Erst Morgen können wir uns um unser Womo kümmern.
Wir haben von Rosi und Hellmut die Telefonnummer von Herrn Peter Wolf bekommen. Herr Wolf spricht Deutsch und hilft bei der Erledigung der Formalitäten, damit man sein Fahrzeug schnell aus dem Hafen bekommt. Cellphone: ( 00507 ) 6636 5675 22.10.2007 Die Fahrerin des angeheuerten Taxis findet das Gebäude von Norton Lilly nicht, der Agentur von CSAV in Panamá-City. So bekommen wir für US $ 3 eine ausgedehnte Stadtrundfahrt durch den morgentlichen Berufsverkehr geboten.
Norton-Lilly für die Reederei CSAV Edificio Frontenac Calle 50 y Equina 54 Este 1. Stock, Raum 2 – A Ernesto Mock Telf.: (507) – 269 – 1613
Aber wir kommen an und werden zu Herrn Mock vorgelassen, den uns Transoceanica als Kontaktstelle genannt hat.
Zuerst verkündet er uns, dass die SINGA ACE erst heute Morgen angekommen ist und entladen wird. Vor 1:00 pm sollen wir nicht in den Hafen fahren. Wir können aber schon zum Hauptzollamt gehen und die Zollbescheinigung holen.
Bei Norton-Lilly bekommen wir auf das Original der Bill of Lading einen Stempel der "Panama Ports Company", der nach unserer freien Übersetzung die Bezahlung der Rechnung bestätigt.
Das Hauptzollamt findet man mit dem Taxi unter der Adresse "Aduana de Curundu". Wir rufen wir bei Herrn Peter Wolf an und verabreden, dass er uns um 2:00 pm beim Hauptzollamt abholt und wir dann in den Hafen fahren, um unser Womo zu holen.
Ein anderes Taxi bringt uns zum Hauptzollamt. Zuerst spricht niemand Englisch. Mit unserer gestempelten Bill of Lading kann der amtierende Zerberus nichts anfangen. Ich finde eine Dame, die Englisch spricht. Nach meinem Verslein bringt sie mich bzw. die Bill of Lading zum Büro "Control Vehiculo". Das ist die richtige Stelle, denn hier verlangt man von Pass und KFZ-Schein Kopien. Aber auch hier scheitert man an Namen, Adresse und KFZ-Schein. Ein junger Mann kommt mir zu Hilfe, denn er spricht sehr gut Englisch. Mit seiner Hilfe habe ich bald darauf das Formular "Formulario de Control Vehicular / Vehiculo Extranjero – Entrada" für Panama in Händen. Aufenthaltsdauer 3 Monate.
Beim Hauptzollamt warten wir auf Herrn Wolf, der erstaunt ist, was wir schon alles ohne seine Hilfe erledigt haben. So starten wir direkt zum Hafen.
Im Gebäude der Panama Port Company gibt es eine große Enttäuschung. Die SINGA ACE ist erst heute Morgen angekommen und hat um 11:00 am mit der Entladung begonnen. Heute bekommen wir den Truck nicht mehr!!! Herr Wolf erklärt uns, dass nach der Entladung die Kontrolle beginnt und erst danach sicher ist, dass unser Womo auch im Hafen ist. Wir müssen Morgen erneut in den Hafen und deshalb nochmals übernachten. Eine gute Adresse ist das Hotel Milán.
Reservation: (507) 263-6130 E-mail: hotelmilan@cwpanama.net Calle Eusebio A. Morales # 31 Zw. Via Argentina und Via España
23.10.2007 Unser wichtigster Tag in Panamá beginnt um 8:30 Uhr. Herr Peter Wolf holt uns ab und fährt mit uns in den Hafen. Um 8:45 Uhr kommen wir an. Es geht wieder zum Flachbau der Panama Ports Company. Auf zwei Seiten des Gebäudes Schalte mit abgedunkeltem Glas, schmalen Durchreichen und einem Sprechloch, das an einigen Schaltern zugeklebt ist. Rundum starker Verkehrslärm von Containerfahrzeugen. Es klappert und donnert. An mehreren Schaltern ist nun vorzusprechen. Herr Wolf reicht immer wieder die Bill of Lading und unser Zolldokument durch den Schlitz. Mehrmals kommt es zurück und wir müssen an einen anderen Schalter. Bei Erfolg hat die Bill of Lading einen weiteren Stempel. Wir zahlen hier US $ 8 für Hafengebühr und US $ 3 für Desinfektion des Fahrzeuges. U.E. ein unmögliches Verfahren. Durch den Verkehrslärm hört man nicht was in Spanisch verlangt wird und durch die dunklen Scheiben sieht man den Gesprächspartner nicht!
Ohne Herrn Wolf hätten wir hier Probleme gehabt. So aber geht es zügig weiter, nachdem die Bill of Lading und einige Kopien bei der Port Company verbleiben.
Mit einem Fahrzeug des Hafens werde ich zum Lagerplatz gebracht. Dort steht unser Womo bei Hunderten von PKW. Erneute Kontrolle der Papiere und der Fahrgestellnummer. Es ist von Vorteil, dass diese auf der Fahrerseite unten an der Windschutzscheibe angebracht ist.
Eine Sichtkontrolle ergibt keine äußerlichen Schäden. Die Schlösser sind nicht beschädigt. Es ist 9:25 Uhr, als ich den Motor starte. Bei der Ausfahrt vom Lagerplatz erneute Kontrolle der Fahrgestellnummer. Ich folge dem Hafenfahrzeug. Um 9:35 Uhr halten wir beim Zoll, wo uns Bruni und Herr Wolf erwarten. Als Bruni das Womo sieht, strahlt sie über das ganze Gesicht.
Zuerst warten. Dann von einem höheren Chargen Stempel und Unterschrift auf dem Zollpapier. Er begrüßt uns in Panamá und wünscht uns eine angenehme Zeit. Dann kommt erst die eigentliche Kontrolle. Zuerst wird die Kabine inspiziert. Man lässt sich fast alle Schränke und Schubladen öffnen. Dann kommen fast alle Außenstaufächer dran. Am Ende dann die Fahrzeugkabine. Hier erregt unsere Dachbox Aufmerksamkeit. Da streiken wir und sagen, dass sie sich nur öffnen lässt, wenn sie außerhalb der Kabine ist. Der Prüfer ist zwar nicht überzeugt, lässt es aber gut sein.
Nun müsste die Desinfektion erfolgen. Bei Rosi und Hellmut hat der Toyo gut 1 Std. im eingegasten Container gestanden. Wir machen geltend, dass es ein Wohnfahrzeug ist und wir darin leben. Bei einer Eingasung ist unsere Gesundheit gefährdet. Gegen eine äußerliche Einsprühung haben wir nichts einzuwenden. Man überlegt lange und kommt zum Schluss, dass das Gas auch von außen durch die Heizungs-, Kühlschrank- und sonstigen Öffnungen in die Kabine gelangen kann. Schließlich verzichtet man auf die Eingasung, nachdem auch Herr Wolf auf den sauberen Fahrzeugzustand hingewiesen hat. Es ist 10:10 Uhr als wir unser nun mehrfach gestempeltes Zollpapier zurückbekommen.
Herrn Wolf zahlen wir US $ 80 für seine Hilfe. Um 10:23 Uhr verlassen wir den Hafen! Jetzt ist auch unser Womo in Zentralamerika angekommen.
06 Kosten
Wir rechnen zusammen:
a) Fracht Total 4.900,60 US $ b) Hotel in Manta 20,00 US $ c) Flug Manta > Quito 93,00 US $ d) Flug Quito > Panama 635,00 US $ e) Übernachtung Quito 56,00 US $ f) Flughafengebühr Quito 80,00 US $ h) Hotels in Panama 60,00 US $ i) Hafengebühren Balboa 11,00 US $ k) Kosten Helfer 80,00 US $
Endsumme 5.967,60 US $
07 Fazit:
Wir können nur alle Globetrotter warnen, mit der Reederei CSAV von Manta nach Balboa zu fahren. Nach unseren (nicht gesicherten) Erkenntnissen ist die Verschiffung mit der Hornline ab Cartagena / Kolumbien in der Fracht billiger. Auf jeden Fall entfallen alle Flug- und Übernachtungskosten, da man auf dem Schiff mitfahren kann.
Wir machen Transoceanica den Vorwurf, die Ermittlung der Frachtrate verschleppt zu haben. Unwissentlich oder absichtlich bleibt dahingestellt. Hätte man uns 2 – 3 Wochen nach der Mitteilung der Maße des Trucks die Frachtkosten mitgeteilt, hätten wir noch eine Entscheidungsmöglichkeit gehabt. Wir sind gezwungen gewesen (aufgrund unserer Probleme mit dem ausgefallenen Kühlschrank), den Transfer mit der CSAV abzuwickeln. Eine nochmalige Fahrt nach Cartagena in Kolumbien war auszuschließen (s. hierzu auch unseren entspr. Reisebericht).
Karte 53. Bericht
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Hinweis:
Orts-, Strecken- und Grenzangaben werden deshalb beschrieben, weil unsere Homepage auch von Globetrottern gelesen wird, die sich daran orientieren können oder für detaillierte Angaben dankbar sind.
Wir bitten deshalb unsere Familie und Freunde um freundliche Nachsicht.
Daten zu den Übernachtungsplätzen für diesen Bericht:
Manta - Hotel / Camping Barbasquillo Position: S 0°56'42.2'' / W 80°45'10.6''
Panamá-City – Hotel Milán Eusebio A. Morales # 31 E-mail: hotelmilan@cwpanama.net
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